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Willkommen auf der Plattform des Grubenrettungswesen in Österreich.

Der Abbau mineralischer Rohstoffe sollte für Mensch und Umwelt so sicher wie möglich erfolgen, daher kommt den Sicherheitsfragen in Bergbaubetrieben erhebliche Bedeutung zu.

Das Grubenrettungswesen beinhaltet Maßnahmen, die zur Rettung in eigenen Betrieben sowie zur Hilfeleistung in Drittbetrieben erforderlich sind.


Untertägige Bergbaue, Tagbaue mit untertägigen Einrichtungen, Schaubergwerke und andere Nutzungen stillgelegter Bergbaue sind in das Grubenrettungswesen einbezogen.

Die bergmännischen Rettungsteams sind  keine anerkannten Einsatzorganisationen und sind aus der Bedarfslage des aktiven Untertagebergbaues zur Selbstrettung im eigenen Betrieb entstanden. Da die aktiven Untertagebergbaue im Verhältnis zu den sonstigen Nutzern (Schaubergwerke, Heilstollen,…) rückläufig sind, übernehmen sie zusätzliche Aufgaben. Auf Ihren Stützpunkt wird durch die Tafel hingewiesen.


Eine Menschenrettung untertage funktioniert nicht ohne die anerkannten Einsatzorganisationen wie Feuerwehr, Rettung aber auch Berg- u. Höhlenrettung und geht nur im Einklang mit den bergmännischen Rettungsteams.
Nicht zu vergessen sind auch die Spezialfirmen im Tunnelbau und die Baufirmen wie es uns Chile beim Bergwerksunglück 2010 zeigte.

Die Hilfeleistungsplicht bei Unglücksfällen für Bergbauberechtigte ist gemäß Mineralrohstoffgesetz (§111 MinroG) gesetzlich verpflichtend!

Dadurch hat auch jeder Bergbauberechtigte zu helfen, auch wenn er keinen Arbeitstrupp zur technischen Hilfeleistung oder eine Grubenwehr unterhält.